Bekanntmachung
Hardware-Beschaffung PC und Notebook 230035
| Vergabenr. | 230035 |
| a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: | |
| Name und Anschrift: | Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz Leipziger Str. 59 04435 Schkeuditz Deutschland |
| Telefonnummer: | +49 34204873800 |
| Telefaxnummer: | +49 34204873802 |
| E-Mail-Adresse: | Vergabe@skhal.sms.sachsen.de |
| Internet-Adresse: | https://www.skh-altscherbitz.sachsen.de/startseite/ |
| Zuschlagserteilende Stelle: | Siehe oben |
| b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): | |
| Verfahrensart: | Öffentliche Ausschreibung |
| c) Angebote können abgegeben werden: | |
| elektronisch mit fortgeschrittener Signatur | |
| elektronisch mit qualifizierter Signatur | |
| elektronisch in Textform | |
| elektronisch mit externer Signatur | |
| Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: | -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) |
| d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: | |
| Art der Leistung: | Beschaffung und Lieferung von PCs und Notebooks |
| Menge und Umfang: | Los 1: 120 Client PCs Los 2: 65 Laptops |
| Ort der Leistung: | Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz Leipziger Straße 59 04435 Schkeuditz |
| Postleitzahl: | |
| e) Losaufteilung: | |
| Losweise Vergabe: | Ja |
| Angebote sind möglich für: | ein oder mehrere Lose |
| Beschreibung der Losaufteilung: | Los 1: 120 Client PCs Los 2: 65 Laptops |
| f) Nebenangebote sind | |
| nicht zugelassen | |
| g) Liefer-/Ausführungsfrist: | |
| Beginn: | |
| Ende: | |
| spätestens 4 Wochen nach Zuschlag | |
| h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: | |
| Anschrift: | Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz Leipziger Str. 59 04435 Schkeuditz Deutschland |
| Internet-Adresse (URL): | https://www.skh-altscherbitz.sachsen.de/startseite/ |
| Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: | |
| Anschrift: | Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz Leipziger Str. 59 04435 Schkeuditz Deutschland |
| i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: | |
| Angebote sind einzureichen bis: | 02.04.2026 16:00 |
| Ablauf der Bindefrist: | 30.04.2026 |
| j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: | |
| k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: | |
| Zahlbar innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug | |
| l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: | |
| Liste der vorzulegenden Unterlagen: | Eigenerklärungen (Formular "04a_Eigenerklärungen_national") - Eigenerklärung über das Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen - Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben - Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung - Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung - Aktueller Auszug aus dem Handelsregister für den Bewerber (bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Kurze Darstellung des Unternehmens / Konzern (max. 1 Seite) mit mindestens folgenden Informationen: - Unternehmens- / Konzernstruktur - Unternehmens- / Konzernhistorie, Leitwerte Bewerber müssen im Falle der Aufforderung zur Beibringung der Unterlagen diese nicht vorlegen, soweit die Unterlagen über eine für die Auftraggeber kostenfreie Datenbank innerhalb der Europäischen Union, insbesondere im Rahmen eines Präqualifikationssystems erhältlich sind. Vor der Zuschlagserteilung wird der für den Zuschlag vorgesehene Bieter aufgefordert, die geforderten Unterlagen beizubringen: - Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung (Kopie Versicherungspolice) mit den Mindestdeckungssummen von 5 Mio. EUR für Personenschäden/Sachschäden und 3 Mio. EUR für Vermögensschäden je Schadensereignis. Aus dem Nachweis muss ein bei Ablauf der Bewerbungsfrist bestehender Versicherungsschutz hervorgehen. Alternativ: Bescheinigung des Versicherers, im Auftragsfall, die Mindestdeckungssummen entsprechend zu erhöhen. Alleine der Verweis auf die Eignungsnachweise eines früheren Vergabeverfahrens ist nicht ausreichend. Für den Bewerber, der den Zuschlag erhalten soll, fordert der öffentliche Auftraggeber nach § 6 WRegG Abs. 1 bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister an. Bitte vervollständigen Sie zusätzlich die Datei "04e_Vordruck_Wettbewerbsregister". Eignungsleihe Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Hierfür muss er jedoch nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft haben hierzu entsprechende Angaben zu machen. Nimmt der Bieter das andere Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, haften beide Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung im Umfang der Eignungsleihe. Unterauftragnehmer i. S. v. § 6 SächsVergabeG Die Bieter sollen sich insbesondere bei Großaufträgen bemühen, Unteraufträge an kleine und mittlere Unternehmen in dem Umfang zu erteilen, wie es mit der vertragsgemäßen Ausführung der Leistung vereinbart werden kann. Zur Angebotsabgabe sind Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die an Unter- auftragnehmer übertragen werden sollen. Vor Zuschlagserteilung wird der Vordruck für die Abfrage von Unterauftragnehmern verlangt. Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist grundsätzlich nur bis zu einer Höhe von 50 Prozent des Auftragswertes und nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Es gelten die Verpflichtungen aus dem § 6 Abs. 2 SächsVergabeG. Dem Unterauftragnehmer dürfen keine ungünstigeren Bedingungen - insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise und Sicherheitsleistungen - gestellt werden, als zwischen Bieter und Auftraggeber vereinbart sind. Bewerbergemeinschaft i. S. v. § 6 VOL/A Abs. 1 Angebote können grundsätzlich von einzelnen Bewerbern oder von Bewerbergemeinschaften abgegeben werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass eine Mehrfachbeteiligung (z. B. als Teil einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerber oder als Teil verschiedener Bewerbergemeinschaften) zum Ausschluss des Bewerbers und ggf. der gesamten Bewerbergemeinschaft führen kann, wenn der Bewerber nicht nach weisen kann, dass das Gebot des Geheimwettbewerbs gewahrt geblieben ist und unzulässige Wettbewerbsabsprachen nicht ausgeschlossen werden können. Bewerbergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben und ein Mitglied als Bevollmächtigten für die Übersendung der Vergabeunterlagen zur weiteren Vertragsdurchführung benennen. Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bewerbergemeinschaft. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / später Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat Eigenerklärungen hinsichtlich der Eignungsnachweise bzw. die AVPQ gesondert einzureichen. |
| m) Höhe der Vervielfältigungskosten und Zahlungsweise: | |
| Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. | |
| n) Angabe der Zuschlagskriterien: | |
| Der niedrigste Preis | Ja |