Bekanntmachung
Rahmenvertrag über Testdienstleistungen 2026 SID 2026-17 DR
| Vertragspartei und Dienstleister | |
| Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste Identifikationsnummer: keine Internet-Adresse (URL): https://www.sid.sachsen.de/ Postanschrift: Dresdner Straße 78 A Postleitzahl / Ort: 01445 Radebeul NUTS-3-Code: DED2E Land: Deutschland E-Mail: vergabestelle@sid.sachsen.de Telefon: 0000 Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlerer und untere Landesbehörden Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung Beschafferprofil (URL): https://www.sid.sachsen.de/ |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/24/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: SID 2026-17 DR Titel: Rahmenvertrag über Testdienstleistungen 2026 Beschreibung: Mit Hilfe dieser Ausschreibung soll ein externer Dienstleister gefunden werden, mit dem ein Rahmenvertrag über die Erbringung von Testdienstleistungen geschlossen werden kann. Art des Auftrags: Dienstleistungen |
| Umfang der Auftragsvergabe |
Höchstwert der Rahmenvereinbarung ohne MwSt. (in Euro): 16.000.000,00 EUR |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 72000000-5 | |
| Erfüllungsort |
Postleitzahl / Ort: 01445 Radebeul NUTS-3-Code: DED2E Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Auftragsunterlagen, Bekanntmachung |
| Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Insolvenz Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Grund: Rein nationale Ausschlussgründe Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Offenes Verfahren |
| Zusätzliche Informationen | |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Eignungskriterien | Bekanntmachung |
| Eignungskriterien |
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität Beschreibung: Beschreiben Sie kurz das Qualitätsmanagementsystem Ihres Unternehmens. Gehen Sie insbesondere auf die Prozesse der Qualitätssicherung ein. Welche Zertifizierungen können Sie im Bereich des Qualitätsmanagements nachweisen? Mindestanforderung - A-Kriterium Qualitätsmanagementsystem im Unter-nehmen erkennbar Prozesse der Qualitätssicherung sind auch bei der Abwicklung von Projekten integriert Zertifizierung im Bereich des Qualitätsmanagements nachweislich vorhanden oder nachweislich momentan in Vorbereitung Welche Methoden der Qualitätssicherung verwenden Sie regelmäßig bei der Konzeption und Durchführung von Test komplexer IT-Systeme? Wie sichern Sie konkret die Ergebnisse des Projektes? Mindestanforderung - A-Kriterium mindestens zwei qualifizierte Methoden werden beschrieben die beschriebenen Methoden der Qualitätssicherung sind dem Projekt angemessen Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Weisen Sie mindestens vier geeignete Referenzprojekte über früher ausgeführte Testdienstleistungen mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Zielsetzung nach, die in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 erbracht wurden. Referenzprojekte sind geeignet, wenn diese ein Volumen von mindestens 60.000 Euro im angegebenen Testbereich (s. u.) aufweisen. Ausgenommen ist der Bereich Testautomatisierung, hier genügt ein Volumen von mindestens 20.000 Euro. Bitte beschreiben Sie die Referenzprojekte mit folgender Gliederung und den entsprechenden Inhalten: • Bezeichnung des Referenzprojektes, • Zuordnung des Referenzprojektes zu einem der Testbereiche Funktionaler Test, Sicherheitstest, Last- und Performancetest, Testautomatisierung • Beschreibung des Referenzprojektes, • Inhalt und Art Ihrer Leistungen, • Eingesetzte Technologien, • Erbringungszeitpunkt (Anfangsdatum und Enddatum), • Auftragswert, • Name des Auftraggebers. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Inanspruchnahme eines Eignungsverleihers i. S. § 47 VgV, der gleichzeitig als späterer Unterauftragnehmer i. S. § 36 VgV vorgesehen ist, muss ersichtlich sein, durch welches Unternehmen das jeweilige Referenzprojekt erbracht wurde. Mindestanforderung - A-Kriterium Mindestens vier geeignete Referenzprojekte werden mit den geforderten Inhalten vorgestellt. Es wird mindestens je 1 Referenzprojekt aus dem Testbereich o Funktionaler Test o Sicherheitstest o Last- und Performancetest o Testautomatisierung vorgestellt. Bei der Bildung einer Bietergemeinschaft genügt es, wenn ihre Mitglieder insgesamt vier geeignete Referenzprojekte mit den geforderten Inhalten vorstellen. Werden mehr als 4 Referenzprojekte aufgeführt, werden nur die in der Reihenfolge des Angebots aufgeführten ersten 4 Referenzprojekte gewertet. Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Wie stellen Sie eine regelmäßige Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter im Bereich der Konzeption und Durchführung von Test komplexer IT-Systeme sicher? Mindestanforderung - A-Kriterium mindestens zwei Personalentwicklungsmaßnahmen Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten Beschreibung: Es sind mindestens sieben Profile von Mitarbeitern, die zur Leistungserbringung vorgesehenen sind, einzureichen. Eine namentliche Benennung der Mitarbeiter ist nicht erforderlich. Die eingereichten Profile müssen die folgenden Aufgabenbereiche des Rahmenvertrags abdecken: • Testmanagement und Testkoordination, • Testanalyse, Testdesign und Testkonzeption, • funktionale Tests und fachliche Testdurchführung, • Last- und Performancetests, • Sicherheitstests, • Benutzbarkeitstests, Barrierefreiheit und Usability-Tests, • Testautomatisierung. Ein einzelnes Profil kann mehrere Aufgabenbereiche abdecken. Werden mehr als sieben Profile eingereicht, erfolgt die Prüfung der Mindestanforderungen ausschließlich anhand der in der Reihenfolge der Darstellung im Angebot zuerst aufgeführten sieben Profile. Für jedes Profil sind die abgedeckten Aufgabenbereiche (s. o.) explizit zu nennen. Werden für ein Profil mehrere Aufgabenbereiche genannt, werden nur die ersten 2 Aufgabenbereiche in der Reihenfolge ihrer Nennung im Profil gewertet. Mindestanforderung - A-Kriterium Es werden mindestens sieben Profi-le eingereicht. Die Profile enthalten mindestens Angaben zu Qualifikation, Zertifizierungen, beruflicher Erfahrung, relevanten Projekterfahrungen, einge-setzten Testarten und Werkzeugen sowie zur vorgesehenen Rolle. Die eingereichten Profile decken zusammen alle genannten Erfahrungsbereiche ab. Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: Erklärung über durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024 und 2025) Mindestanforderung - A-Kriterium Durchschnittliche Beschäftigtenzahl im Jahr 2025 beträgt mindestens 100 Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Nachweis einer aktuell gültigen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung über mind. 500.000 EUR je Schadensfall und Versicherungsjahr oder Erklärung, dass diese bis Vertragsschluss beigebracht wird. Neben Sach- und Personenschäden müssen auch Vermögensschäden mit umfasst sein. Bitte beachten Sie, dass die Angaben der EEE hier nicht ausreichend sind. Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft ist dieser Nachweis von allen beteiligten Unternehmen einzureichen. Mindestanforderung - A-Kriterium Nachweis oder Eigenerklärung liegt für den Bieter/ alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vor Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Welches Leistungsspektrum bieten Sie am Markt an? Skizzieren Sie kurz Ihr Leistungsspektrum bzw. das Ihrer Bietergemeinschaft. Mindestanforderung - A-Kriterium Leistungsspektrum deckt die im Rahmen dieses Projektes zu leistenden Aufgaben (Konzeption und Durchführung von Tests komplexer IT-Systeme) ab. Welche Kooperationen und Partnerschaften pflegen Sie im ausgeschriebenen Leistungsbereich? Mindestanforderung - A-Kriterium Ausführungen liegen vor Allgemeiner Jahresumsatz Beschreibung: Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) Mindestanforderung - A-Kriterium Umsatz in allen Jahren des geforderten Zeitraums vorhanden Umsatz im Jahr 2025 beträgt mindestens 10 Mio. EUR Bei Bietergemeinschaften genügt es, wenn ihre Mitglieder insgesamt den geforderten Mindestumsatz erreichen. Entsprechendes gilt bei der Einschaltung von anderen Unternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft beruft Spezifischer Jahresumsatz Beschreibung: Erklärung über den Umsatz im Tätigkeits-bereich des Auftrags (Testdienstleistungen) in EUR, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025). Mindestanforderung - A-Kriterium Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags ist in allen Jahren des geforderten Zeitraums vorhanden Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags im Jahr 2025 beträgt mindestens 10 Mio. EUR Bei Bietergemeinschaften genügt es, wenn ihre Mitglieder insgesamt den geforderten Mindestumsatz erreichen. Entsprechendes gilt bei der Einschaltung von anderen Unternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft beruft. Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Eigenerklärung über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter niedergelassen ist. Zur Nachweisführung soll die Anlage 6a (Erklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung) verwendet werden. |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 56 Abs. 2 bis 5 der Vergabeverordnung. |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Nachfolgende Bedingungen gelten für die Ausführung des vorliegenden Auftrags: •für den Rahmenvertrag: - vollständig ausgefüllte Vertraulichkeitsvereinbarung (vgl. Anlage 9) • für Einzelabrufe im Bereich aufwandsbezogene Testdienstleistungen (vgl. Kapitel 7.2.1 ), in deren Rahmen eine Auftragsverarbeitung stattfindet: - Abgabe der "Verpflichtungserklärung Datenschutzrecht" (vgl. Anlage 8) durch alle für die Leistungserbringung eingesetzten Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Leistungserbringung, - Abgabe der "Vertraulichkeitsverpflichtung" (vgl. Anlage 11) durch alle für die Leistungserbringung eingesetzten Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Leistungserbringung, • für Einzelabrufe für Penetrationstests und Webchecks für IT-Systeme des Freistaats Sachsen (vgl. Kapitel 7.1.6 der Vergabeunterlage): - Die entsprechenden Tests sind konform der Verordnung zur Gewährleistung der IT-Sicherheit der im Portalverbund und zur Anbindung an den Port |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Noch nicht bekannt |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | oben genannte Kontaktstelle |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
| Frist für den Eingang der Angebote: 28.09.2026 12:00 Uhr | |
| Bindefrist | Laufzeit in Tagen: 94 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote) |
| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://evergabe.sachsen.de |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://www.evergabe.sachsen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a04190b8d8-74029493154ff964
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nichtabhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Abs. 2 GWB Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Identifikationsnummer: entfällt Internet-Adresse (URL): https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363 Postanschrift: Braustraße 2 Postleitzahl / Ort: 04107 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de Telefon: +49 341977-3800 Fax.: +49 341977-1049 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | |
| Schlichtungsstelle | |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Mit Hilfe dieser Ausschreibung soll ein externer Dienstleister gefunden werden, mit dem ein Rahmenvertrag über die Erbringung von Testdienstleistungen geschlossen werden kann. Aus dem Rahmenvertrag sollen nach Bedarf flexibel verschiedene Testdienstleistungen (Planung, Vorbereitung, Steuerung, Durchführung, Dokumentation, Testautomatisierung) insbesondere für funktionale Tests, Lasttests, Sicherheitstests sowie Usability- und Barrierefreiheitstests einzeln abgerufen werden können. Die Einzelabrufe erfolgen durch eine abrufberechtigte Behörde oder Einrichtung des Freistaates Sachsen in Form von Einzelbeauftragungen. |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort | |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 01.12.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.11.2029 |
| Verlängerungen und Optionen | Beschreibung der Optionen: Die Laufzeit des Rahmenvertrags beträgt drei Jahre mit der Option der einmaligen Verlängerung um ein weiteres Jahr. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Ausübung der Option. Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer bis spätestens drei Monate vor Vertragsende in Textform über die Inanspruchnahme der Option. Die Vertragslaufzeit beginnt am 1. des Monats, der auf den Monat der Zuschlagserteilung folgt, frühestens jedoch am 1. Dezember 2026. |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Informationen über die Rahmenvereinbarung | Höchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1 |
| Zusätzliche Informationen | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | |
| Informationen über die Anwendbarkeit von EED | EED anwendbar: Nein |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |